„International Paid Content Summit“ zum vierten Mal bei Axel Springer in Berlin



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09.02.17

„International Paid Content Summit“ zum vierten Mal bei Axel Springer in Berlin

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+++ Video-Tipp: Interviews mit Konferenzteilnehmern in der inside.app +++

Umfrage unter den Teilnehmern zeigt: Akzeptanz der Leser für Bezahlangebote im Internet steigt weiter / Erster „Paid Content Award“ für „Wall Street Journal“

Auf Einladung von Axel Springer und ausgerichtet von BILD trafen sich am 8. und 9. Februar 2017 80 Teilnehmer aus führenden Verlagen und Redaktionen von 30 Medienmarken in 14 Ländern zum vierten „International Paid Content Summit“ in Berlin. Die Teilnehmer diskutierten über Fortschritte und Herausforderungen bei digitalen Bezahlangeboten. Neben BILD, WeltN24 und BUSINESS INSIDER nahmen unter anderem auch „Financial Times“, „New York Times“, „Der Spiegel“, „Süddeutsche Zeitung“, „Aftonbladet“, „Verdens Gang“ und mit „The Straits Times“ erstmals auch eine Medienmarke aus Asien an der zweitägigen Konferenz teil.

Dr. Mathias Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE: „Digitaler Journalismus wird nur mit Bezahlangeboten ein wirtschaftlich erfolgreiches Geschäftsmodell sein. Wir freuen uns, dass immer mehr Verlage diese Erkenntnis mittlerweile in die Tat umsetzen und so die Akzeptanz von Lesern für Bezahlmodelle im Netz weiter steigern. Mit dem ‚International Paid Content Summit’ haben wir mittlerweile eine Konferenz etabliert, auf der führende Medienmarken aus der ganzen Welt zusammenkommen, um über die Weiterentwicklung digitaler Bezahlstrategien zu diskutieren.“

Umfrage Paid Content Summit 2017 Eine Umfrage unter den anwesenden Teilnehmern zeigt, dass Paid Content insgesamt auf dem Vormarsch ist: 74 Prozent der befragten Experten nehmen wahr, dass die Akzeptanz bei Lesern, für Journalismus im Netz zu bezahlen, weiter steigt (vgl. Vorjahr: 57 Prozent). Mittlerweile haben 60 Prozent der Befragten den Eindruck, dass Paid Content in ihrem jeweiligen Markt etabliert ist (vgl. Vorjahr: 56 Prozent). 67 Prozent der Befragten befürworten eine Integration von Bezahlmodellen auf Distributionsplattformen wie Facebook und damit eine weitere Möglichkeit, journalistische Inhalte im Internet zu monetarisieren.

Erstmalig wurde in diesem Jahr der „Paid Content Award“ verliehen, um herausragende Leistungen im Bereich der digitalen Bezahlangebote zu würdigen. Eine Jury des Paid Content Summit-Teams zeichnete das „Wall Street Journal“ mit dem ersten „Paid Content Award“ aus. Stefan Betzold, Managing Director BILD Digital, begründet die Jury-Entscheidung: „Das ‚Wall Street Journal’ führte schon vor 20 Jahren Digital-Abos ein und ist damit einer der Pioniere im Bereich Paid Content. Im vergangenen Jahr hat das ‚Wall Street Journal’ das eigene Bezahlmodell radikal erneuert. Die Einführung eines neuen nutzerzentrierten Bezahlmodells führte zu beeindruckenden Zuwachsraten bei den Digital-Abos.“

Teilnehmende Medienmarken des vierten „International Paid Content Summit“:

Aftenposten (Norwegen), Aftonbladet (Schweden), AUTO BILD (Deutschland), BILD (Deutschland), BUSINESS INSIDER (USA), Corriere della Sera (Italien), De Persgroep (Niederlande), WeltN24 (Deutschland), Dow Jones (USA), Ekstra Bladet (Dänemark), Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung (Deutschland), Financial Times (Großbritannien), Handelsblatt (Deutschland), Het Laatste Nieuws (Belgien), Jyllands-Posten (Dänemark), Le Figaro (Frankreich), Le Monde (Frankreich), News UK – The Times & Sunday Times (Großbritannien), Newsweek (Polen), Neue Zürcher Zeitung (Schweiz), Schibsted (Norwegen), Spiegel (Deutschland), Süddeutsche Zeitung (Deutschland), The New York Times (USA), The Straits Times (Singapur), Unidad Editorial (Spanien), Verdens Gang (Norwegen), Wall Street Journal (USA), Zeit Online (Deutschland).

inside.app zum „International Paid Content Summit“:

So führen Marken wie „The New York Times“, „Wall Street Journal“ und „Aftonbladet“ ihre Bezahlmodelle zum Erfolg.

Pressekontakt Axel Springer SE:
Friedrich Kabler

Tel: +49 30 2591 77625