„Wir müssen reden“: WELT mit interaktiven Formaten zur Bundestagswahl



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01.09.17

„Wir müssen reden“: WELT mit interaktiven Formaten zur Bundestagswahl

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Drei Wochen vor der Wahl startet WELT zwei neue Angebote / Interaktives Format #CheckdieWahl für Erst- und Jungwähler / Live-Chat #weltwahlchat mit Spitzenpolitikern
© Axel Springer SE

Am sofort informiert #CheckdieWahl, ein neues interaktives WELT-Format speziell für Erst- und Jungwähler, analytisch und unterhaltsam auf WELT.de und in den sozialen Netzwerken über die Bundestagswahl. Mit Videos geht die Redaktion Fragen nach wie „Wie mächtig ist die Kanzlerin?“, „Wie unabhängig ist ein Bundestagsabgeordneter?“ und „Ist Wahlbetrug in Deutschland möglich?“. Daneben gibt es Kurz-Interviews mit den Vorsitzenden der Jugendorganisationen der Parteien, Analysen der wichtigsten Themen in den jeweiligen Wahlprogrammen und Quizzes rund um die Bundestagswahl. Auch im WELT-Messenger-Bot dreht sich ab dem 4. September alles um #CheckdieWahl.

Das Format „Wir müssen reden. #weltwahlchat“ bietet WELT-Nutzern ab dem 4. September an sieben Abenden die Gelegenheit, mit den wichtigsten Vertretern der großen Parteien zur diskutieren und sie live mit genau den Fragen zu konfrontieren, die am 24. September die Wahlentscheidung erleichtern. Per Video-Chat, eine Stunde lang, ungeschnitten und ungeschönt.

  • Den Anfang macht am 4. September Kanzleramtsminister Peter Altmaier (CDU). Der enge Vertraute von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) leitet den Wahlkampf der Union. Außerdem ist er der Koordinator der Flüchtlingspolitik der Bundesregierung.
  • Am 5. September folgt Cem Özdemir, der Spitzenkandidat der Grünen. Die Ökopartei steckt seit Monaten im Umfragetief fest. Unklar ist, wie sie noch die Kehrtwende schaffen will und auf welche Koalitionspartner die Grünen nach der Wahl setzen.
  • Am 7. September ist SPD-Generalsekretär Hubertus Heil an der Reihe, einer der wichtigsten Helfer von SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz. Heil kennt sich aus mit schwierigen Wahlkämpfen, er hat bereits den SPD-Wahlkampf 2009 verantwortet, der den Sozialdemokraten das bisher schlechteste Ergebnis einbrachte. 
  • Am 8. September stellt sich Sahra Wagenknecht, die Spitzenkandidatin der Linkspartei, den Fragen der WELT-Leser. Sie vertritt in der Außen- und Sicherheitspolitik Positionen, die keine der anderen bisher im Bundestag vertretenen Parteien mittragen wollen. Ist die Linke regierungswillig – oder doch lieber Protestpartei?
  • Am 9. September folgt Christian Lindner, der FDP-Spitzenkandidat. Er hat gute Chancen, seine Partei zurück in den Bundestag zu führen. Welche Rolle plant er für seine FDP im künftigen Parlament, sind die Liberalen schon regierungsfähig?
  • Am 10. September ist die Reihe an der AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel. Die 38-Jährige hat sich im Wahlkampf zunächst stark zurückgehalten, die AfD indes kann sich trotz anhaltender interner Querelen auf stabile Umfragewerte stützen. Wohin steuert die AfD?
  • Am 11. September steht CSU-Generalsekretär Andreas Scheuer den WELT-Lesern Rede und Antwort. Seine CSU hatte die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin über Monate heftig attackiert, das Verhältnis zur CDU galt lange als gestört. Jetzt im Wahlkampf herrscht Burgfrieden, aber – ist die CSU eingeknickt oder wartet sie nur den Wahlabend ab, bevor sie Merkel weiter unter Druck setzt?

Dagmar Rosenfeld, Stellvertretende Chefredakteurin WeltN24: „Drei Wochen vor der Bundestagswahl sind Millionen Deutsche noch unentschlossen, welcher Partei sie am 24. September ihre Stimme geben wollen. In den Wahlprogrammen bleibt Vieles im Vagen, die Unterschiede zwischen den Parteien verschwimmen mitunter. Die Bundestagswahl schon im Vorfeld über alle Kanäle hinweg – Digital, TV und Print – zu analysieren, begleiten und diskutieren ist für uns Teil des Tagesgeschäfts, aber auch Anlass für größere, vor allem interaktive Formate, mit denen wir unseren Lesern und Nutzern die Informationen an die Hand geben, die ihnen helfen, ihre Wahlentscheidung zu treffen.“
 
Weitere Formate rund um die Bundestagswahl wird WELT in den kommenden Wochen bekannt geben.
 

Pressekontakt Axel Springer SE:
Julia Sommerfeld (in Elternzeit)

Tel: +49 30 2591 77613