Axel Springer Mitunterzeichner der „Charta der Vielfalt“ zur Fairness und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern



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10.11.08

Axel Springer Mitunterzeichner der „Charta der Vielfalt“ zur Fairness und Wertschätzung gegenüber Mitarbeitern

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(v.l.n.r.:) Hamburgs Familiensenator Dietrich Wersich, Thomas Wendt, Personalleiter Berlin und stellv. Personalleiter Verlage, Staatsministerin Prof. Maria Böhmer, Gudrun Dilg, Betriebsrätin Axel Springer AG Hamburg, und Bundesarbeitsminister Olaf Scholz
(v.l.n.r.:) Hamburgs Familiensenator Dietrich Wersich, Thomas Wendt, Personalleiter Berlin und stellvertretender Personalleiter Verlage, Staatsministerin Prof. Maria Böhmer, Gudrun Dilg, Betriebsrätin Axel Springer AG Hamburg, und Bundesarbeitsminister Olaf Scholz

Am 10. November 2008 fand im Hamburger Rathaus die feierliche Urkundenübergabe für alle Unternehmen statt, die bislang die „Charta der Vielfalt“ unterschrieben haben. Die Charta wurde 2006 durch die Bundesregierung initiiert und will ein Zeichen setzen für Vielfalt, Fairness und Wertschätzung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen.

Stellvertretend für die Axel Springer AG nahm Thomas Wendt, Personalleiter Berlin und stellvertretender Personalleiter Verlage, die Urkunde von Staatsministerin Professor Maria Böhmer in Anwesenheit von Bundesarbeitsminister Olaf Scholz und Hamburgs Familiensenator Dietrich Wersich entgegen.

Die Teilnahme von Axel Springer an dieser Initiative begründete Thomas Wendt wie folgt: „Die Unternehmenskultur von Axel Springer beruht auf den Werten Kreativität, Unternehmertum und Integrität. Der Wert der Integrität bezieht sich auch auf das Verhalten des Unternehmens den eigenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gegenüber. Bereits für den Verleger Axel Springer waren die mit der ‚Charta der Vielfalt’ verbundenen Werte und Verpflichtungen Selbstverständlichkeiten, nach denen er lebte und handelte. Wir führen diese soziale Tradition engagiert und leidenschaftlich fort und erfüllen sie beispielsweise mit unseren Führungsgrundsätzen mit Leben. Daher unterstützen wir diese Initiative der Bundesregierung sehr gern.“

Zu den bisherigen Unterzeichnern der Charta gehören u. a. Allianz, BASF, Daimler, EON, TUI und VW. Die Unterschrift verpflichtet alle teilnehmenden Unternehmen, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei ist von Vorurteilen und Ausgrenzung. Vielfältige Potenziale der Mitarbeiter sollen anerkannt und auch gefördert werden. Bis heute haben sich mehr als 300 Unternehmen zur Charta und ihren Grundsätzen bekannt.

Pressekontakt: Christian Garrels
Tel: +49 30 2591 77651