B.Z.-Kulturpreis in der Kategorie „Jazz“ geht an Rolf Kühn



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17.01.13

B.Z.-Kulturpreis in der Kategorie „Jazz“ geht an Rolf Kühn

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Preisverleihung am Freitag, 18. Januar 2013, im Axel-Springer-Haus Berlin

Der Musiker Rolf Kühn wird am Freitag, 18. Januar 2013, mit dem B.Z.-Kulturpreis in der Kategorie „Jazz“ geehrt. Die Auszeichnung von Berlins größter Tageszeitung wird dem Künstler bei der Preisverleihung im Berliner Axel-Springer-Haus überreicht.

Peter Huth, Chefredakteur B.Z.: „Rolf Kühn ist ein Ausnahmetalent, seit mehr als 60 Jahren steht er für außergewöhnliche Musik. Als der größte Jazzklarinettist Deutschlands bewies er sein Weltklasse-Format schon in den 1950er Jahren und ist auch heute noch eine Inspiration für junge Kollegen.“

Rolf Kühn zählt zu den wichtigsten stilprägenden Jazzmusikern in Deutschland. Bereits als 17-Jähriger spielte er in der Radio BigBand beim Mitteldeutschen Rundfunk in Leipzig und wirkte im Anschluss bis 1956 als Erster Saxophonist des RIAS-Orchesters in West-Berlin. 1956 ging Rolf Kühn nach Amerika und spielte dort in der Band von Jazzlegende Benny Goodman. Nach seiner Rückkehr in den 1960er Jahren widmete sich Kühn verstärkt neuen Bereichen, wie dem Free Jazz und Jazzrock, dirigierte jahrelang das Orchester des „Theaters des Westens“ und arbeitete als Komponist für zahlreiche Film- und Fernsehproduktionen.

Über den B.Z.-Kulturpreis

Seit 1992 vergibt Berlins größte Zeitung jährlich den B.Z.-Kulturpreis. Ausgezeichnet werden deutsche und internationale Persönlichkeiten, die mit ihren herausragenden Leistungen zur kulturellen und künstlerischen Vielfalt in der Hauptstadt beigetragen haben. Preisträger der vergangenen Jahre sind unter anderem Marcel Reich-Ranicki, Marina Abramovic, Georg Baselitz, The BossHoss, Christo und Jeanne-Claude, Paul van Dyk, Sir Norman Foster, Nina Hagen, Udo Jürgens, Anselm Kiefer, Karl Lagerfeld, Daniel Libeskind, Udo Lindenberg, Jonathan Meese, Max Raabe und Nora Tschirner.

Die Gala, zu der mehr als 650 prominente Gäste aus Kultur, Show, Medien, Politik und Wirtschaft erwartet werden, findet in der Ullstein-Halle des Berliner Axel-Springer-Hauses statt. Durch den Abend führt Schauspielerin und Sängerin Meret Becker. Der Regisseur der Preisverleihung ist Jürgen Roland Welke vom Friedrichstadt-Palast. Die Gesamtleitung verantworten B.Z.-Kulturchef Hans-Werner Marquardt und Klaus Mette-Endter als ausführender Produzent, das Orchester wird von Johannes Roloff dirigiert.

 Weitere Informationen zum B.Z.-Kulturpreis finden Sie unter http://www.axelspringer.de/bz-kulturpreis2013 .

Pressekontakt: Svenja Friedrich
Tel: +49 30 2591 77609

Weitere Informationen zum B.Z.-Kulturpreis:

www.axelspringer.de/bz-kulturpreis2013