Ergebnisse des iPad-Panels von Axel Springer Media Impact: Nutzung von Zeitungs- und Zeitschrifteninhalten steigt / Werbung wird aktiv genutzt / Hohe Zahlungsbereitschaft



  • Presse /
  • Presseinformationen

  • Schrift vergrößern
  • Schrift verkleinern

18.08.11

Ergebnisse des iPad-Panels von Axel Springer Media Impact:
Nutzung von Zeitungs- und Zeitschrifteninhalten steigt / Werbung wird aktiv genutzt / Hohe Zahlungsbereitschaft

zur Übersicht Presseinformationen

Zeitungen und Zeitschriften werden auf Tablet PCs wie dem iPad intensiv genutzt. Dies ist eines der zentralen Ergebnisse des neuen iPad-Panels von Axel Springer Media Impact, der Vermarktungsorganisation von Axel Springer. Befragt wurden im Rahmen der Marktforschung insgesamt 705 iPad-Anwender in typischen Nutzungssituation direkt auf ihrem Tablet-Gerät. So konnte authentisch ermittelt und analysiert werden, wie Apps und Online-Angebote genutzt werden. Demnach lesen mehr als die Hälfte aller Befragten wieder mehr Tageszeitungen und Magazine, seitdem sie ein iPad besitzen. Das neue Gerät ist darüber hinaus auch für Werbungtreibende hochattraktiv: 43 Prozent der Nutzer klicken bewusst auf digitale Anzeigen, um mehr Informationen zu den beworbenen Produkten zu bekommen.

Die detaillierten Ergebnisse der neuen Marktforschungsstudie von Axel Springer Media Impact sind:

Das Tablet ist der perfekte Werbeträger
Mindestens jeder Dritte der Befragten gibt an, Anzeigen innerhalb der Apps anzuklicken (43 Prozent), im Anschluss die Website des Produktes oder Herstellers zu besuchen (37 Prozent) und sich weiter über das Produkt und Angebot zu informieren (31 Prozent). Damit wird Werbung auf dem Tablet-PC nicht nur aktiv genutzt, sondern animiert auch zum realen Kauf. Interaktive Möglichkeiten in der Werbung kommen bei den Nutzern gut an, insbesondere bei jüngeren Zielgruppen. Auf dreiviertel der Befragten wirken Marken, die Werbung in Apps schalten, besonders modern, zeitgemäß und innovativ.

Tablet-Nutzer sind eine hochattraktive Zielgruppe
Besitzer eines iPads haben keine finanziellen Nöte, drei Viertel (76 Prozent) beschreiben ihre wirtschaftliche Situation als „gut“ oder „sehr gut“. Darüber hinaus haben die Tablet-Nutzer ein überdurchschnittlich hohes Bildungsniveau, 70 Prozent haben einen Hochschulabschluss oder Abitur.

Nutzung von Zeitungs- und Zeitschrifteninhalten steigt
Mehr als die Hälfte der Befragten liest insgesamt, d.h. gedruckt oder als App, mehr Zeitungen und Zeitschriften, seitdem sie ein iPad besitzen. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) nutzen einige Zeitungen und Zeitschriften als App, die sie bislang noch nicht als gedruckte Ausgabe gelesen haben. Mit digitalen Angeboten auf Tablet-PCs können somit neue Leser erschlossen und darüber hinaus die Nutzung von Print-Inhalten intensiviert werden. Dies gilt insbesondere für die jüngere Zielgruppe bis 29 Jahre.

Nutzung von Zeitungs- und Zeitschrifteninhalten macht Spaß
Durchschnittlich werden kostenpflichtige Zeitungs- und Zeitschriftenangebote auf dem Tablet mehr als viereinhalb Stunden pro Woche gelesen. 62 Prozent der Befragten geben an, dass sie auf dem iPad mehr Spaß beim Lesen haben, 78 Prozent können sich sogar vorstellen, in Zukunft mehr Zeitungen und Zeitschriften als iPad-App anstelle einer gedruckten Version zu lesen.

Das Tablet ist ein unverzichtbarer und ständiger Begleiter
78 Prozent der Nutzer sagen, dass sie mittlerweile nicht mehr auf das iPad verzichten möchten, mehr als die Hälfte hat das Gerät nahezu immer dabei. Ob Wohnzimmer, im Bett oder am Esstisch, der Tablet PC wird von fast allen (99 Prozent) zu Hause in Lean-back-Situationen genutzt, gleichzeitig nutzen 89 Prozent der Befragten ihr Gerät aber auch außer Haus und unterwegs.

Auf dem Tablet wird für Premiuminhalte viel Geld bezahlt
70 Prozent der Nutzer haben bereits zehn oder mehr kostenpflichtige Apps auf ihrem iPad installiert, der Durchschnitt liegt den Ergebnissen zufolge bei 20 kostenpflichtigen Apps. Dabei gibt jeder fünfte (22 Prozent) 150 Euro und mehr im Jahr aus, 15 Prozent investieren zwischen 100 und 149 Euro in Apps, ebenfalls ein Fünftel wendet zwischen 50 und 99 Euro auf. Im Durchschnitt geben Nutzer des iPads damit circa 100 Euro im Jahr für kostenpflichtige Anwendungen aus. Für die meisten (34 Prozent) lag die maximale Preisgrenze für eine Applikation bislang bei zehn Euro, 13 Prozent haben für ihre teuerste App 50 Euro oder mehr ausgegeben.

Alle Detailergebnisse und Charts zum iPad-Panel von Axel Springer Media Impact stehen ab sofort unter www.mediapilot.de zum Download zur Verfügung.

Pressekontakt: Christian Garrels
Tel: +49 30 2591 77651